Vorerst Entspannung an den Märkten. Die Euro-Länder erzielten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Brüssel die ersten Resultate im Kampf gegen die Schuldenkrise.
Die Banken erlassen Griechenland die Hälfte der Schulden.
Ebenfalls wurde sich darauf geeinigt, dass die Schlagkraft des Rettungsfonds EFSF auf rund eine Billion Euro erhöht werden soll. Details über die Umsetzung liegen bisher aber noch nicht vor.
Resultat: Die Börsen legen zu. Der Euro springt auf den höchsten Stand der letzten Wochen.
Eine endgültige Bewältigung der Krise ist aber nicht in Sicht. Experten warnen vor zu viel Euphorie. Schon kleinste Verzögerungen im Rettungsplan könnten die Stimmung wieder kippen.
Es bleibt kritisch.