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02.12.2010
Schneechaos auf Deutschlands Straßen
Pünktlich zum Dezemberbeginn hat man in den meisten teilen Deutschlands die kältesten Temperaturen seit Messbeginn verzeichnen können.

Große Massen Neuschnee behindern den Straßenverkehr und die Landverkehre in Deutschland. Vor allem in Sachsen und im Norden Bayerns kam es in der Nacht zum Donnerstag sogar kurzzeitig zum Stillstand auf den Autobahnen. Die A72 in Sachsen musste wegen querstehender Lastwagen vorübergehend komplett gesperrt werden. Intensive Schneefälle hatten in der Nacht zum Donnerstag für weitere Behinderungen und Unfälle gesorgt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte zwar Unwetterwarnungen für Niedersachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Bayern aufgehoben - Probleme gab es aber unglücklicherweise vielerorts trotzdem.

Auch in Sachsen führten die Schneeverwehungen auf den Autobahnen und Bundesstraßen zu Problemen. Laut der Unwetterzentrale Meteomedia war in einigen Teilen Sachsens deshalb Alarmstufe violett angesagt, die höchste Stufe überhaupt. Teilweise fielen dort 30 Zentimeter Neuschnee, frische und starke Winde sorgten für Schneeverwehungen. Dort blieben in der Nacht zum Donnerstag mehrere Lastwagen und Autos stecken. Auch in Sachsen-Anhalt meldeten die Polizeibehörden große Störungen auf den Straßen. Auf der A2 führten Schnee und Wind zu stockendem Verkehr und Staus. In Thüringen waren durch die Schneefälle die A4 und A9 betroffen.

Ein Ende der frostigen Temperaturen ist aber in Sicht. „ Den negativen Höhepunkt der Kälte haben wir mit dem Beginn des Wochenendes hinter uns gelassen" sagte ein Meteorologe eines bekannten deutschen Nachrichtensenders. Von Südwesten her sei mildere Luft zu erwarten, die sich in der kommenden Woche ausdehnen werde.

Allerdings bedeute das auch ein neues Problem. Denn der Schnee könne in Regen übergehen. "Und wenn der auf gefrorenen Boden fällt, dann droht akute Glätte durch gefrierenden Regen – das sogenannte Blitzeis."

Die ISDB Logistik GmbH ist als erfahrener Spediteur bemüht, trotz der unerfreulichen Wetterbedingungen, alle unserer Sendungen termingerecht und unbeschadet an deren Zielort zu transportieren. Außerdem wünschen wir allen Auto- und LKW-Fahrern eine ruhige, unfall- und staufreie Fahrt auf den Straßen Deutschlands, Europas und Russland.

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